Chocoholic III: Schokoladenberge

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Ebenfalls beim Plätzchenbackmarathon sind die delikaten Schokoberge entstanden. Sie sind schnell und leicht gemacht und sind die ultimativen Schokoladenbomben.:-) Rezepte für weitere schokoladige Grüße aus der Küche findest du hier und hier.

Zutaten:

  • 180 g Butter
  • 140 g Zucker
  • 2 Eigelb
  • 250 g Mehl
  • 1 TL Backpulver
  • 30 g Kakaopulver
  • 30 Stk. Schokolade

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So geht es:

Butter und Zucker schön schaumig rühren und behutsam das Eigelb dazugeben. Mehl, Kakao und Backpulver dazu und die Masse zu einem glatten Teig verrühren. Den Teig 15 min ruhen lassen. Den Teig 5 mm dick ausrollen und Kreise ausstechen. Etwa 30 Kreise mit je einem Stück Schokolade belegen und einen zweiten Kreis  darauflegen, die Ränder gut andrücken.

Im Backofen bei 160 Grad etwa 10 min backen.

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Chocoholic II: edle Kakao-Blütentaler

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Es ist immer eine gute Sache, wenn man Freunden richtig gute Rezepte bekommt. Die Kakao-Blütentaler sind meine absoluten Favoriten für 2016. Sie machen optisch viel her, sind geschmacklich grandios und doch einfach in der Zubereitung:-).

Das brauchst du:

  • 100 g Butter oder Margarine
  • 50 g Zucker
  • 1 Eigelb
  • 1 Prise Salz
  • 50 g Kakaopulver
  • 125 g Mehl
  • 125 g weiße Kuvertüre
  • 1 Pkg. Belegkirschen

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So geht es:

Aus Butter (in Flöcken), Zucker, Eigelb, Salz, Kakao und Mehl einen Teig kneten. Den Teig zu einer Rolle (ca. 4 cm dick) formen und mindestens 1/2 Std. in den Kühlschrank stellen.

Die Teigrolle in schmale Scheibchen schneiden und im Backofen bei 200 Grad ca. 10 min backen. Kekse dann auskühlen lassen.

Die Kouvertüre schmelzen und auf dem Keksen verteilen. Dazu mittig eine Belegkirsche platzieren und etwas von den Pistazien als Blüten verteilen. Fertig!

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Alles Liebe

Julia

Himmlische Leipziger Augen

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Bisher habe ich Linzer Augen nur gekauft und wollte sie dieses Jahr zum ersten Mal endlich selber backen.

Mit zwei sehr guten Freundinnen von mir habe ich an einem Sonntag einen Backmarathon veranstaltet und wunderbare Plätzchen bgebacken. Die Linzer Augen habe ich kurzer Hand umbenannt, da wir statt Risbengelee, das normalerweise verwendet wird, feinstes selbstgemachtes Pflaumenmus als Füllung verwendet haben. Die Linzer unter euch mögen es mir bitte verzeihen.:-)

Weitere weihnachtliche Rezepte, z.B. mit einer Extra Portion Schokolade, viel Zimt und Liebe oder Vanille und Zimt, findet ihr auch auf dem Blog.

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Das brauchst du:

  • 300 g Mehl
  • 200 g Butter (nicht ganz kalt, in kleine Stücke geteilt)
  • 100 g  Puderzucker
  • 1 Pkt. Vanillezucker
  • 2 Eigelb
  • 100 g geriebene Mandeln
  • 1 Prise Zimt, (nach Wunsch ein wenig mehr)
  • 1/2 Zitrone, abgeriebene und sehr fein gehackte Schale davon
  • Für die Füllung: Gelee oder Pflaumenmus und Puderzucker zum Bestäuben

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So wird es gemacht:

Das Mehl mit den übrigen Zutaten in eine Rührschüssel geben und mit dem Knethaken (Küchenmaschine oder Handmixer) rasch zu einem Teig verarbeiten. Ca. 20 – 30 Min. kalt stellen.

Backofen auf 180 Grad Heißluft vorheizen, den Teig ca. 2-3 mm dick ausrollen und Scheiben von ca. 5 cm Durchmesser ausstechen.

Aus der Hälfte der Scheiben jeweils ein Loch ausstechen (nicht zu groß, sonst bricht der Keks beim Ausstechen).

Die Scheiben auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech legen und mittig in den vorgeheizten Ofen schieben und ca. 10 – 12 Min. hellbraun backen.

Nach kurzem Überkühlen auf die ungelochten Scheiben ein Häufchen Pflaumenmus geben, die gelochten Scheiben mit Puderzucker bestreuen und jeweils zwei zusammensetzen. Das Mus ein wenig aus den Löchern herausquellen lassen.

Die fertigen Leipziger Augen noch 1-2 Stunden auf einem Gitter trocknen lassen und dann in einer Dose verstauen.

Einige Tage gut durchziehen lassen und kühl lagern.

Liebste Grüße

Julia

Ps. Einen herzlichen Dank für die Bereitstellung ihrer Küche und einer unglaublichen Masse an Backzutaten geht an dieser Stelle an Lia!

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weihnachtliche Vanille-Zimt-Mürbchen

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Sonntag ist schon der dritte Advent! Wahnsinn, wie schnell die Tage bis Weihnachten vergehen. Wer noch nicht oder wieder Plätzchen backen will, dem sei dieses Rezept mit Mürbeteig wärmstens ans Herz gelegt. Ein leckerer Zimtduft wird durch eure Backstube strömen:-).

Das wird benötigt: 

für ca. 60 Stk.

  • 250 g Butter
  • 1 Vanilleschote
  • 250 g Zucker
  • 1 Ei (Größe L)
  • 375 g Mehl
  • 1/2 TL Backpulver
  • ein kleines Schälchen mit Zimt und Zucker gemischt, um die Ränder der Plätzchen durchzurollen

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So geht es:

Butter in einem Topf erwärmen, unter Rühren bräunen und anschließend in eine Rührschüssel geben. Mark aus der Vanilleschote mit einem Messer herausschaben und nach und nach unter die Butter geben. Die Masse nun abkühlen lassen. Nach der Kühlung die Buttermasse mit einem Rührstab oder starken Armen geschmeidig rühren. Zucker dazugeben und etwa 3 min schaumig schlagen. Ei unterrühren.

Mehl mit Backpulver vermengen und mit der Buttermasse verkneten. Den Teig in 4 gleichgroße Portionen unterteilen, in ca. 4 cm breite Rollen formen und in Frischhaltefolie gewickelt 3 Std. kalt stellen. Rollen aus der Folie nehmen und in 1 cm dicke Scheiben schneiden. Mit etwas Abstand zueinander auf einem Backblech verteilen und bei 180 Grad ca. 15 Minuten backen. Nach dem Backen die Plätzchen in der Zucker-Zimt-Mischung rollen, damit ein köstlicher Rand entsteht.

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Nach dem Abühlen sofort genießen oder in einer Plätzchendose mehrere Wochen aufbewahren.

Herzlichst

Julia

 

Chocoholic I: saftige Haselnussmuffins mit Schoko-Mandel Topping

SONY DSCNa habt ihr auch schon fleißig Haselnüsse gesammelt? Sofern noch nicht alle an Eichhörnchen verteilt sind, lassen sich damit auch richtig leckere Haselnussmuffins backen!

Das Rezept ist das erste einer kleinen Reihe, die sich in den nächsten Wochen Gaumenfreuden von Schokoladenliebhabern widmet. Wer nicht so lange warten kann, sollte unbedingt die Braunbärküsse probieren.

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Das brauchst du:

  • 250 g Butter
  • 250 g Mehl
  • 200 g gemahlene Haselnüsse
  • 200 g Zucker
  • 4 Eier
  • 1/2 halbe Vanilleschote
  • 1/2 Tasse Kakao
  • 1/2 Pck. Backpulver
  • 1/2 Pck. Nougat oder Kuvertüre
  • 3 EL Mandelsplitter
  • je nach Belieben einen Schuss Haselnuss-Sirup

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So wird´s gemacht:

Butter leicht erwärmen. Die weiche Butter mit Zucker und Vanillezucker sanft schaumig rühren. Nacheinander die Eier zugeben und gut verrühren. Backpulver mit Mehl sieben und dazugeben. Den Teig schön cremig rühren. In die Muffinformen (ca. 18 Stk.) füllen und bei 180 Grad ca. 20 min backen.

Mit der Stäbchenprobe testen, ob es soweit ist:-).

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Nach dem Auskühlen mit einer Glasur aus Nougat bestreichen und Mandelsplitter nach Belieben darauf streuen.

Wenn die Glasur getrocknet ist, kann mit dem Schlemen angefangen werden…

Eure

Julia

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Baiserplätzchen mit Überraschungskern

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Seid ihr auch Rezeptjäger? Dann können die Baiserplätzchen eure Rezeptsammlung bereichern -aber Vorsicht, sie haben allergrößtes Suchtpotential.

Wer gerne hemmungslos schlemmt, dem seinen sie sehr ans Herz gelegt!

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Das beste ist die Füllung, denn sie besteht aus Toffifees!

Das sind die Zutaten:

Für die Plätzchen:

  • 3 Packungen Toffifee (=45 Stück)
  • 150 g Mehl
  • 100 g Butter
  • 50 g Zucker
  • 1 Eigelb
  • 1 Prise Salz
  • 1 EL Wasser

Für die Baisermasse:

  • 2 Eiweiß
  • 1 TL Zitronensaft
  • 160 g Zucker

Deko:

  • ca. 1 Tafel Vollmichschokolade
  • 1 Tütchen Pistazien je nach Belieben

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So machst du sie:

Mehl, 50 g Zucker, zimmerwarme Butter, Eigelb, Wasser und Salz zu einem Teig kneten. Ca. 1 Stunde den Teig im Kühlschrank ruhen lassen. Danach ausrollen und Kreise ein klein wenig größer als das Toffifee ausstechen. In die Mitte jeweils ein Toffifee setzen.

Eiweiß und Zitronensaft zu einem Eischnee steif schlagen, dabei langsam den restlichen Zucker zugeben. Den Eischnee auf die Kreise spritzen und die Toffifee dabei unbedingt vollständig bedecken (laufen sonst aus oder das Karamell verbrennt). Danach für 15 – 20 min bei 175 Grad in den Backofen schieben.

Abkühlen lassen und Vollmich schmelzen, um sie auf die Baiserhaube zu gießen. Pistazien vor dem abkühlen der Schokolade auf die Plätzchen streuen und genießen!

Einen guten Start in die letzte Adventswoche und großes Backvergnügen wünscht euch

Jule

Braunbärküsse

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Ihr Lieben,

Weihnachten naht in riesen Schritten und wer noch nicht hat, sollte den Ofen anschmeißen und die Backsaison Winter ´15 einläuten.:-)

Heute verrate ich euch mein liebstes Weinhachtsrezept für Chocoholics! Die brown bear balls sind für mich DAS weihnachtliche Schokoladengebäck, da sie wunderbar nach Zimt duften und knackig im Mund zergehen -und mit viel Liebe und besonders viel Kakao gemacht sind.

In eine goldene Form gebacken sind sie die perfekte Kleinigkeit, um an tolle Menschen verschenkt zu werden.

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Das benötigst du:

(für 10 Stück)

  • 100 g Feine Bitter Schokolade
  • 50 g Butter
  • 60 g Puderzucker
  • 1 Ei
  • 1 Eigelb
  • 100 g Weizenmehl Type 550
  • 1 EL Kakao schwach entölt
  • 1 TL Backpulver
  • 1 Prise Salz
  • 1 TL Zimt
  • Kakao zum Wälzen

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So zauberst du sie:

Schokolade hacken und mit der Butter über heißem Wasserbad schmelzen lassen. Herunternehmen und abkühlen lassen. Dann Puderzucker, Ei und Eigelb untermischen. Zum Schluss Mehl, Kakao, Backpulver, Salz und Zimt unterheben. Den Teig 2 Stunden zugedeckt in den Kühlschrank stellen, damit sie besser formbar sind.

Backofen auf 180 °C vorheizen Von der Schokoladenmasse walnussgroße Portionen abstechen, zu Kugeln formen und in restlichem Kakao wälzen. Mit Abstand auf ein mit Backpapier ausgelegtes Blech geben und für 15 Minuten backen.

Einen guten Start in die nächste Adventswoche,

Jule

Pizza di Roberto e Julia

Knusprig muss er sein er sein – und natürlich hauchdünn mit dickem Rand. Original italienischer Pizzateig. Wie praktisch, dass man den leckeren Teig  selber machen und ganz nach eigenem Geschmack belegen kann!

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Ich freue mich riesig euch heute eine der wahrscheinlich besten Pizzas aller Zeiten vorzustellen.

Lange habe habe ich und Küchenkompagnon Robert alias der Kneter am Rezept getüftelt. Wer sie einmal gegessen hat, will nie mehr Fertigteig kaufen…

Nun ja, genug des Eigenlobs, hier kommt das Rezept:-D

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Die folgenden Zutaten brauchst du für den Teig:

10 g frische Hefe

1 TL Puderzucker

250 ml lauwarmes Wasser

450 g Mehl Type 00 (Pizzamehl)

1 TL Salz

1 EL Olivenöl

So geht’s:

Hefe und Zucker in Wasser auflösen und 15 Minuten quellen lassen.
Mehl durchsieben und Salz dazugeben. Das flüssige Hefegemisch und Öl untermischen  und nochmals 5 Minuten quellen lassen.
Dann den Teig ca. 10 Minuten durchkneten, bis er nicht mehr an der Schüssel klebt, aus der Schüssel heben, mit etwas Mehl bestäuben und noch mal ordentlich kneten. Anschließend in eine große Schüssel geben und abgedeckt mindestens 1 Stunde gehen lassen (oder den Teig über Nacht im Kühlschrank ruhen lassen).

Nach der Kühlung den Teig eine Stunde auf Raumtemperatur erwärmen und ihn dann weiterverarbeiten.

Tipp: Pizzateig immer mit den Händen, nie mit dem Nudelholz bearbeiten, sonst ist er zerstört:-(

Den Teig dann auf einem Backblech verteilen.

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Belag:

1 Dose gehackte Tomaten

1 kleine Aubergine

1 kleine Zucchini

1 Hand voll Romatomaten

Gewürze: Oregano, Basilikum und Thymian

Käse zum bestreuen:  200 g Parmigiano Reggiano

Die Pizza mit gehackten Tomaten bestreichen. Die Aubergine, die Tomaten und die Zucchini schneiden und die Piiza damit belegen.

Ab in den Ofen für ca. 1/2 Std. bei 200 Grad.

Dann mit Käse und Gewürzen bestreuen und schmecken lassen…

Buon appetito!

Julia

Ps. Fleischliebhaber legen am besten noch ein paar Scheiben Soppressata Dolce calabrese drauf!

Kürbissuppe Vol. III oder auch: Soulfood gegen den Herbstblues

Ina von …what Ina loves hat das großartige Bloggerprojekt LET’S COOK TOGETHER ins Leben gerufen. Dabei gibt es für jeden Monat des Jahres ein Koch-/Backmotto, welches bis zum 10. eines Monats verlinkt wird (nähere Infos findet ihr bei Ina) und am Ende eine riesige Rezeptsammlung entsteht.

  Für den November steht das Thema: Soulfood gegen den Herbstblues: Lieblingssuppen und Eintöpfe.

Daran will ich mich gerne beteiligen mit einer weiteren Kürbissuppe. Das ist mittlerweile das 3. Rezept für eine Kürbissuppe dieses Jahr, aber wie heißt es so schön: aller guten Dinge sind drei und man kann sie immer weiter verfeinern:-).

Du brauchst dazu:

1 Butternusskürbis

500 g Pflaumen (zur Not auch aus dem Glas)

400 g Kokosmilch

1 Zwiebel

5 Kartoffeln

4 gehäufte TL Currypulver

1 gehäufter TL Chiliflocken

200 g Milch

1 Prise Salz

100 g Körnermix (mit Sonnenblumen-, Kürbis- und Pinienkernen)

So geht’s:

Die Pflaumen waschen, entsteinen und mit etwas Wasser solange langsam kochen, bis sie eine gleichmäßige Konsistenz bekommen. Die Masse gleichmäßig pürieren.
Den Kürbis waschen und entkernen. Das Fruchtfleisch klein würfeln, ebenso die Zwiebel. Die Kartoffeln schälen, waschen und in mittelgroße Würfel schneiden.

Dann die Kürbiswürfel mit 300 ml Wasser, Kokosmilch, Kartoffeln und Currypulver bei mittlerer Hitze köcheln lassen, bis die Kürbisstückchen weich geworden sind.

Pflaumenmus und Milch dazugeben und alles mit dem Pürierstab pürieren, bis eine gleichmäßige Konsistenz entstanden ist. Prise Salz und die Chiliflocken hinzugeben und gut verrühren. Zum Schluss Körnermix rösten und auf die Suppe streuen.

Wohl bekomm’s!

Julia

Partyrezepte (Werbung)

Basicrezepte habe ich für verschiedene Anlässe, den besten Nudelsalat, die fruchtigste Soße,… Einfache Rezepte, die ich schon oft zubereitet habe, weil sie so gut sind.

Da ich gerne Partys vorbereite, war ich auf der Suche nach ein paar neuen Ideen, um mein Repertoire zu erweitern.

Fündig geworden bin ich bei Partyrezepte von Martin Kintrup (GU-Verlag).

Ausprobiert habe ich die Süßkartoffel-Chili-Suppe (allerdings mit Butternusskürbis statt Süßkartoffel), die Arrabiata-Butter und das Lauch-Walnuss-Baguette. Diese 3 Spezialitäten kamen bei meinen Gästen am Abend richtig gut an.

Einzig beim Rezept für die Süßkartoffel-Chili-Suppe würde ich sparsamer mit den Limetten umgehen, aber das ist künstlersiche Freiheit:-).

Wenn das Buffet ein bisschen bunter und ausgefallener sein darf, habt ihr damit das Richtige in der Hand. Vorgestellt werden verschiedenste Gerichte, von Fingerfood, über fruchtige Salate, süßen Leckerein bis hin zu selbstgemachten Broten und Crackern und mehr, die das Selbermachen-Herz höher schlagen lassen.

Extrem praktisch gibt es dazu eine Gratis-App, mit der die liebsten Rezepte gesammelt werden können. Wer allgemeine Tipps und Tricks für Partys sucht, wird mit Hinweisen zur Vorbereitungszeit, Musik, der Planung und dem Einkauf und dem Rezepte verteilen bestens versorgt. Die Fotos finde ich auch sehr schön.

Fazit:

Tolle Gerichte, die nicht nur köstlich aussehen, sondern auch ziemlich toll schmecken und auf einem Büffet oder bei einem Filmabend mit Freunden genau richtig sind!

Für 8,99 € ist Partyrezepte vom GU-Verlag erhältlich.


An dieser Stelle danke ich meinem wunderbaren Küchencompagnon Robert für’s kneten, schneiden, brutzeln,…:-)

und dem GU-Verlag ganz herzlich für die Bereitstellung eines Rezensionsexemplars.

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