new beginnings.

 

20170127_115831Seit mehreren Wochen überkommt mich ein Gefühlscocktail aus Freude, Angst, Aufregung und ganz viel Herzklopfen. Mal überwiegt die Aufregung, mal das Gefühl, das mir alles über den Kopf wachsen wird und ich mich in Überstunden überschlagen werde und mich ab sofort von meinem Privatleben verabschieden darf.

Für mich steht ein weiterer wichtiger Schritt im Leben an, ab Februar werde ich die Tafel regieren und mich meiner bisher größten Herausforderung stellen: dem Arbeitsleben als Studienreferendarin.

Es war schon klasse, endlich meine Masterarbeit abzugeben. Ein großer Schwall an Stolz auf mich selbst, aber vor allem auf Familie und Freunde, die mich in dieser Zeit als nervliches Wrack ertragen haben (DANKE!!!). So lernt man seine eigenen Grenzen kennen:-). Ein glorreiches Kapitel meines Lebens neigte sich dem Ende. Und so ganz Abschied nehmen wollte ich nicht. Uni ist was feines. Ich muss wohl ehrlich zugeben, dass ich Lernen insgeheim sehr mag. Viel leicht zu sehr. Für Lebensabschnitte gilt aber das gleiche wie für Partys: man soll gehen, wenn es am schönsten ist.

Nun also Referendarin. Damit sind viele Ansprüche an sich verbunden und das Wissen, dass andere sicher mindestens genauso hohe Erwartungen haben werden, macht die Sache nicht leichter. Ein erstes Treffen letzte Woche mit meinen zukünftigen Mitstreitern (3 jungen Herren) brachte erste Erleichterung: Ich bin damit nicht allein. Und zweitens: das wird eine gute Selbsterfahrung. Gegebenenfalls werden wöchentlich Treffen in einer Bar unseres Vertrauens stattfinden, so wie gestern Abend.

Die letzten Tage bevor es losgeht, genau 4 an der Zahl, werde ich in vollen Zügen genießen. Und an meiner Liste weiterschreiben, welche Dinge mir besonders wichtig sind und als Erinnerung in den Kalender eintragen. Zum Glück habe ich glücklicherweise ganz tolle Freundinnen, die mich zu Kaffeekränzchen, Grillabende und Clubs schleppen werden, wenn ich zu unausgeglichen bin.

“The secret to doing anything is believing that you can do it. Anything that you believe you can do strong enough, you can do. Anything. As long as you believe.”

Bob Ross

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In diesem Sinne wünsche ich euch Mut, Selbstvertrauen und Passion beim Meistern der Herausforderungen des Lebens.

Julia

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Alles neu.

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Oder alles auf Anfang? In den letzten Monaten ist es hier etwas ruhiger geworden, da ich ganz schön ins Grübeln gekommen bin, wie es mit oui la vie weitergehen wird.

Gestartet habe ich mit meinem Blog ganz ursprünglich als Seminaraufgabe an der Uni. Weil es mir Spaß gemacht hat, meine kleinen DIY-Projekte, Reisen und kulinarischen Experimente so zu dokumentieren, habe ich einfach weitergemacht.

Mein Leben ist aber viel bunter und ich hatte das Gefühl, dass es mehr gibt, was ich auf meinem Blog gern teilen möchte.

Darum wird sich hier vermutlich einiges ändern. Das heißt nicht, dass Rubriken verschwinden, sondern Neues dazu kommen wird. Ihr könnt also gespannt sein!

Alles Liebe

Jule

53 Z.

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Tage gibt es…

die man hasst. Sicher kennt das jeder. Heute ist einer der perfekten Tage, um sich selbst zu lieben. Das mag am Valentinstag merkwürdig anmuten, aber mein ganzer Ernst. Ich habe gemerkt, das mir dabei ein Lippenstift hilft. 53 Z ist das Kürzel auf meinem. Ich habe ihn entdeckt und es ist MEINE Farbe. Wenn ein Tag nicht gut läuft, trage ich ihn auf und muss lächeln. Weil ich mich damit unglaublich gut fühle.

Also: Hinfallen, Aufstehen, Krone richten und weitermachen!