süß und salziges Kaffeevernügen: kunterbunte Streusel-Brezeln

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Heute möchte ich ein „Rezept“ vorstellen, das in die schöne Kategorie Was-buntes-einfaches-ohne-backen fällt. Die Streusel-Brezeln sind simpel und super geeignet, um an grauen Märznachmittagen spontan etwas mit Kindern zu machen.

Das brauchst du:

  • 125 g  Mini Brezeln (mit Salz je nach Belieben)
  • 200 g weiße Schokolade
  • Streusel, Streusel und Streusel (z.B. fancy Streusel von SUPER STREUSEL)

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Zubereitung

Ganz einfach Schokolade im Wasserbad schmelzen, Brezeln zur Hälfte dippen und mit einer Prise Streusel verschönern.  Wer mag, kann auch die Schokoseite direkt in ein Schälchen Streuseln tauchen, für meinen Geschmack ist es aber zu süß.

Am besten die Streuselbrezeln auf Backpapier auslegen und die Schokolade gut fest werden lassen. Lagern lassen sie sich bei Bedarf am besten ganz klassisch in einer Plätzchendose bei Raumtemperatur, nur nicht im Kühlschrank aufbewahren, da das der Schokolade schadet.

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Schmecken lassen und hab einen guten Start in die neue Woche!

Julia

 

 

Kakao-Kokos-Waffel (Kooperation)

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Ein süßer, aber einigermaßen gesunder Start in den Tag kann ganz einfach sein. So wie die Kakao-Kokos-Waffeln, die es bei uns heute zum Kindertag gibt.

Sie gehören zu meinen Lieblingsrezepten, da sie in 20 Minuten fix gemacht sind.

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Zutaten

  • 125 g Butter
  • 50 Rohrzucker
  • 1/2 Vanilleschote
  • 3 Eier
  • 250 g Vollkornmehl oder Weizenmehl
  • 4 EL Kakao (kaowach Kakaopulver)
  • 1 TL Backpulver
  • 250 g Vollmilch

+ Butter fürs Waffeleisen

Topping:

  • 1 TL Kakaopulver
  • geraspelte Kokos nach Belieben

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So wird’s gemacht:

Alle Zutaten in eine Schüssel geben und zu einem Rührteig verarbeiten. Den Teig dann in einem heißen, mit Butter gefettetem Waffeleisen portionsweise zu Waffeln backen.

Tipp: Dazu Kakao und Kokosraspeln servieren, mit leckeren Kirschen oder Erdbeeren sind sie aber genauso lecker!

 


Ein großes Dankeschön an Koawach für die verschiedenen Kakaosorten! Die Produkte wurden kos­ten- und bedin­gungs­los zur Ver­fü­gung gestellt. Dies hat meine Mei­nung in keiner Weise beeinflusst.

 

Spinat-Lachsrollen

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In unserer Familie ist der Sommer die Geburtstagsjahreszeit. Eine Feier jagt die nächste und mittlerweile haben sich ein paar Rezepte so etabliert, dass ich sie euch unbedingt vorstellen möchte.

Einer dieser Evergreens ist die Spinat-Lachsrolle. Sie ist ähnlich schnell zu zaubern wie die Frischkäse-Lachswrapröllchen und einfach nur echt lecker.

Diese Köstlichkeit ist so beliebt, dass sie auf fast jedem Geburtstag auf den Tisch kommt (allerdings auch fast nur an Geburtstagen:-)).

Das brauchst du dafür:

  • 750g Blattspinat (frisch oder aus dem Tiefkühlfach)
  • 1-2 Eier
  • 1 Packung naturbelassenen Frischkäse
  • 200g geriebenen Käse (je nach Vorlieben Gouda oder Emmentaler)
  • 200g Lachs in Scheiben

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So geht´s:

Den Spinat auftauen und mit dem geriebenen Käse und Eiern zu einem Teig vermischen. Die Masse auf dem Backblech gleichmäßig und glatt verstreichen. Ca. 30 min im vorgeheizten Ofen bei etwa 160 Grad backen. Die Kruste sollte leicht goldgelb sein und die Masse gut vom Blech lösbar sein. Nach dem Backen vollständig erkalten lassen. Dann vollständig mit Frischkäse bestreichen und den Lachsscheiben belegen und schon ist die Rolle fast fertig. Der länglichen Seite straff rollen und am besten vor dem Schneiden der Scheiben in den Kühlschrank stellen. Je nach eigenem Wunsch können die Scheiben geschnitten werden, ich schneide sie meist in ca. 2,5 cm dicke Scheiben. Dann auf einer schönen Platte drapieren und ab auf den Tisch!

 

Habt einen guten Start in die neue Woche,

Julia

Chocoholic III: Schokoladenberge

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Ebenfalls beim Plätzchenbackmarathon sind die delikaten Schokoberge entstanden. Sie sind schnell und leicht gemacht und sind die ultimativen Schokoladenbomben.:-) Rezepte für weitere schokoladige Grüße aus der Küche findest du hier und hier.

Zutaten:

  • 180 g Butter
  • 140 g Zucker
  • 2 Eigelb
  • 250 g Mehl
  • 1 TL Backpulver
  • 30 g Kakaopulver
  • 30 Stk. Schokolade

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So geht es:

Butter und Zucker schön schaumig rühren und behutsam das Eigelb dazugeben. Mehl, Kakao und Backpulver dazu und die Masse zu einem glatten Teig verrühren. Den Teig 15 min ruhen lassen. Den Teig 5 mm dick ausrollen und Kreise ausstechen. Etwa 30 Kreise mit je einem Stück Schokolade belegen und einen zweiten Kreis  darauflegen, die Ränder gut andrücken.

Im Backofen bei 160 Grad etwa 10 min backen.

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Chocoholic II: edle Kakao-Blütentaler

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Es ist immer eine gute Sache, wenn man Freunden richtig gute Rezepte bekommt. Die Kakao-Blütentaler sind meine absoluten Favoriten für 2016. Sie machen optisch viel her, sind geschmacklich grandios und doch einfach in der Zubereitung:-).

Das brauchst du:

  • 100 g Butter oder Margarine
  • 50 g Zucker
  • 1 Eigelb
  • 1 Prise Salz
  • 50 g Kakaopulver
  • 125 g Mehl
  • 125 g weiße Kuvertüre
  • 1 Pkg. Belegkirschen

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So geht es:

Aus Butter (in Flöcken), Zucker, Eigelb, Salz, Kakao und Mehl einen Teig kneten. Den Teig zu einer Rolle (ca. 4 cm dick) formen und mindestens 1/2 Std. in den Kühlschrank stellen.

Die Teigrolle in schmale Scheibchen schneiden und im Backofen bei 200 Grad ca. 10 min backen. Kekse dann auskühlen lassen.

Die Kouvertüre schmelzen und auf dem Keksen verteilen. Dazu mittig eine Belegkirsche platzieren und etwas von den Pistazien als Blüten verteilen. Fertig!

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Alles Liebe

Julia

Himmlische Leipziger Augen

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Bisher habe ich Linzer Augen nur gekauft und wollte sie dieses Jahr zum ersten Mal endlich selber backen.

Mit zwei sehr guten Freundinnen von mir habe ich an einem Sonntag einen Backmarathon veranstaltet und wunderbare Plätzchen bgebacken. Die Linzer Augen habe ich kurzer Hand umbenannt, da wir statt Risbengelee, das normalerweise verwendet wird, feinstes selbstgemachtes Pflaumenmus als Füllung verwendet haben. Die Linzer unter euch mögen es mir bitte verzeihen.:-)

Weitere weihnachtliche Rezepte, z.B. mit einer Extra Portion Schokolade, viel Zimt und Liebe oder Vanille und Zimt, findet ihr auch auf dem Blog.

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Das brauchst du:

  • 300 g Mehl
  • 200 g Butter (nicht ganz kalt, in kleine Stücke geteilt)
  • 100 g  Puderzucker
  • 1 Pkt. Vanillezucker
  • 2 Eigelb
  • 100 g geriebene Mandeln
  • 1 Prise Zimt, (nach Wunsch ein wenig mehr)
  • 1/2 Zitrone, abgeriebene und sehr fein gehackte Schale davon
  • Für die Füllung: Gelee oder Pflaumenmus und Puderzucker zum Bestäuben

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So wird es gemacht:

Das Mehl mit den übrigen Zutaten in eine Rührschüssel geben und mit dem Knethaken (Küchenmaschine oder Handmixer) rasch zu einem Teig verarbeiten. Ca. 20 – 30 Min. kalt stellen.

Backofen auf 180 Grad Heißluft vorheizen, den Teig ca. 2-3 mm dick ausrollen und Scheiben von ca. 5 cm Durchmesser ausstechen.

Aus der Hälfte der Scheiben jeweils ein Loch ausstechen (nicht zu groß, sonst bricht der Keks beim Ausstechen).

Die Scheiben auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech legen und mittig in den vorgeheizten Ofen schieben und ca. 10 – 12 Min. hellbraun backen.

Nach kurzem Überkühlen auf die ungelochten Scheiben ein Häufchen Pflaumenmus geben, die gelochten Scheiben mit Puderzucker bestreuen und jeweils zwei zusammensetzen. Das Mus ein wenig aus den Löchern herausquellen lassen.

Die fertigen Leipziger Augen noch 1-2 Stunden auf einem Gitter trocknen lassen und dann in einer Dose verstauen.

Einige Tage gut durchziehen lassen und kühl lagern.

Liebste Grüße

Julia

Ps. Einen herzlichen Dank für die Bereitstellung ihrer Küche und einer unglaublichen Masse an Backzutaten geht an dieser Stelle an Lia!

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Butternusskürbissuppe mit Zwetschgen

Herbstzeit= Kürbissuppenzeit!

Auf der Geburtstagsfeier meiner Freundin Lia kam ich in den Genuss meiner ersten Kürbissuppe in diesem Jahr. Sie war so unglaublich lecker, dass ich 2x Nachschlag nehmen musste.:-)

Das Besondere an der Suppe war die Sorte, denn statt Hokkaido hat sie Butternusskürbis verwendet.

Butternusskürbis hat mehrere Vorteile: er ist groß und sehr lecht zu schälen und hat, wie der Name verrät, einen buttriges Aroma.

Selbst ist also die Frau. Ich habe mich dazu an einem Hokkaido-Kürbissuppe mit Zwetschgen-Rezept von Chefkoch orientiert.

Da ich ein paar Zutaten geändert habe, hier das Rezept für meine Butternusskürbissuppe mit Zwetschgen.

Du brauchst dazu:

1 Butternusskürbis

500 g Zwetschgen (alternativ auch Pflaumen)

400 g Kokosmilch

1 Zwiebel

5 Kartoffeln

4 gehäufte TL Currypulver

1 gehäufter TL Thymian

200 g Milch

200 g Schmand

1 Prise Salz

200 g Körnermix (mit Sonnenblumen-, Kürbis- und Pinienkernen)

So geht’s:

Die Zwetschgen waschen, entsteinen und mit etwas Wasser solange langsam kochen, bis sie eine gleichmäßige Konsistenz bekommen. Die Masse gleichmäßig pürieren.
Den Kürbis waschen und entkernen. Das Fruchtfleisch klein würfeln, ebenso die Zwiebel. Die Kartoffeln schälen, waschen und in mittelgroße Würfel schneiden.

Dann die Kürbiswürfel mit 300 ml Wasser, Kokosmilch, Kartoffeln und Currypulver bei mittlerer Hitze köcheln lassen, bis die Kürbisstückchen weich geworden sind.

Zwetschgenmus und Milch dazugeben und alles mit dem Pürierstab pürieren, bis eine gleichmäßige Konsistenz entstanden ist. Die Prise Salz und die Gewürze hinzugeben und gut verrühren. Wer mag, kann ein Teil des Schmands einrühren, ansonsten folgt nun jeweils ein TL pro Teller davon zum garnieren. Zum Schluss Körnermix rösten und auf die Suppe streuen.

Lasst es euch schmecken!

Julia